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CVJM Thüringen e.V.
MontagsMoment | 16.02.26
Liebe CVJM-Community,
über Sachen, die man gut kann oder was man geschafft hat, redet man gern. Oder?
Wie sieht es denn aus, mit den Dingen, an denen man gescheitert ist. Oder die man nicht hingekommen hat?
Das mag man nicht wirklich.
Mit Blick in die Bibel geht es auch den Jüngern von Jesus so. Die haben nicht immer alles kapiert oder hinbekommen. Gern darüber geredet haben sie auch nicht. In einer Geschichte im Matthäusevangelium, Kapitel 17, haben sie es nicht geschafft, einen kranken Jungen zu heilen. Statt selbst Jesus um Hilfe zu bitten, geht der Vater des Jungen zu Jesus.
Die Jünger haben sich vielleicht nicht getraut zu sagen: „Wir konnten es nicht. Wir haben es nicht geschafft. Wir brauchen Hilfe.“
In der Geschichte hilft Jesus dem kranken Kind und erklärt den Jüngern, was ihnen gefehlt hat. Er spricht von mangelndem Glauben, zu wenig Vertrauen.
An der Stelle hat Jesus wohl Recht.
Gleichzeitig bemerke ich, dass es mir oft auch so geht.
Ich tue Dinge, kämpfe mich durch Aufgaben, versuche es allein. Ich scheitere. Ich schaffe es nicht. Und anstatt es mit Jesus zu besprechen oder Gott konkret um Hilfe zu bitten, schweige ich. Hoffe, dass es vielleicht keiner mitbekommt.
Dabei steht mir und dir etwas unfassbar Großes zur Verfügung. Jesus sagt, dass wir mit einem Gott unterwegs sind, dem nichts unmöglich ist.
In der Geschichte des kranken Jungen sagt Jesus, dass Beten (und Fasten) hilfreich sind. Das heißt, Zeit mit Gott verbringen. Im Austausch sein. Die Beziehung zu ihm pflegen.
Ich möchte dir diese Woche Mut machen, diese Beziehung (neu) zu pflegen.
Gesegneten Wochenstart,
Nicole
Challenge:
An welchen Dingen kämpfst du dich gerade ab? Welche Berge scheinen gerade viel zu groß für dich? Sei ehrlich und benenne dies einem Gott, dem nichts unmöglich ist.

Nicole Fraaß
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03612646514
Schlagwörter
Gottesdienst: Begegnungen mit Jesus - Heilung des Sohnes eines königlichen Beamten
| Johannes 4, 46-54 (BasisBibel) |
Malte Kleinert
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46Jesus kam wieder nach Kana in Galiläa, wo er das Wasser zu Wein gemacht hatte. Da gab es einen königlichen Beamten, dessen Sohn lag schwer krank in Kapernaum. 47Der Beamte hörte, dass Jesus aus Judäa nach Galiläa gekommen war. Da ging er zu ihm und bat: »Komm nach Kapernaum und mache meinen Sohn gesund. Er liegt im Sterben.« 48Jesus sagte zu ihm: »Wenn ihr nicht Zeichen und Wunder seht, glaubt ihr nicht.« 49Der königliche Beamte erwiderte: »Herr, bitte komm, bevor mein Kind stirbt.« 50Jesus sagte zu ihm: »Geh ruhig nach Hause! Dein Sohn lebt!« Der Mann glaubte dem Wort, das Jesus ihm gesagt hatte, und ging. 51Unterwegs kamen ihm schon seine Diener entgegen. Sie riefen: »Dein Kind lebt!« 52Der Mann erkundigte sich, seit wann es dem Jungen besser ging. Sie berichteten ihm: »Gestern um die siebte Stunde hat das Fieber aufgehört.« 53Da erkannte der Vater: Das war genau zu der Stunde, in der Jesus zu ihm gesagt hatte: »Dein Sohn lebt!« Er kam zum Glauben und mit ihm alle, die in seinem Haus lebten. 54Das war bereits das zweite Zeichen, das Jesus vollbrachte. Es geschah, als er von Judäa nach Galiläa zurückkam.
CVJM Thüringen
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Schlagwörter
cpJ, Predigt, YT, Erfurt, neue Perspektive, Gemeinde, checkpointJesus, Jesus, Predigtreihe, checkpoint, Spiritualität, Inspirationsabend
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